Pädagogische Organisation

Pädagogische Organisation
Telefon: 59984-13
A-Gebäude, Raum A 004

Ansprechpartner: Egbert Busch, Thomas Ludwig und Julia Niewerth

I. Aufgaben der Pädagogischen Organisation:

Die Pädagogische Organisation hat die Aufgabe, den organisatorischen Rahmen schulischen Arbeitens so zu gestalten und zu koordinieren, dass die äußeren Voraussetzungen für fundiertes pädagogisches Arbeiten gegeben sind.
Konkret ist sie für folgende Fragen und Themenbereiche zuständig:

- Vertretungspläne (Klassen, Lehrer)
- Stundenpläne (Klassen, Lehrer)
- Aufsichtspläne
- Terminpläne
- Raumpläne / Raumbelegung
- Unterrichtsgänge / Exkursionen

II. Vertretungskonzept (Kurzform)

1. Ziel des Vertretungskonzepts

Die Abwesenheit von Lehrkräften wegen Erkrankung, Fortbildung, Unterrichtsgängen etc. macht Änderungen im regulären Stundenplan unumgänglich. Vertretungsunterricht ist somit selbstverständlicher Bestandteil schulischen Alltags. Mit unserem Vertretungskonzept wollen wir transparente und nachvollziehbare Regelungen für den Vertretungsunterricht schaffen. Ziel des Vertretungskonzeptes ist eine möglichst gute qualitative und quantitative Sicherung des Unterrichts trotz der Abwesenheit von Lehrkräften.

2. Grundsätze des Vertretungskonzeptes

- Vertretungsunterricht ist Unterricht und keine bloße Beaufsichtigung.
- Nach Möglichkeit soll das jeweilige Fach vertreten werden, ggf. ein anderes relevantes Fach der Klasse.
- Bei absehbarer Vertretung (Fortbildung etc.) hat die fehlende Lehrkraft Arbeitsmaterial für die Vertretungsstunde vorzubereiten.
- Beim Einsatz der Vertretungslehrer wird eine möglichst ausgewogene Belastung im Kollegium angestrebt.

3. Welche Stunden werden vertreten?

- Bei ad-hoc Vertretungen (kurzfristige Krankmeldung morgens am Unterrichtstag) fällt die letzte Stunde aus, an „langen Tagen“ (Mo., Mi. und Do.) bei
  Doppelstunden fallen die beiden letzten Stunden aus.
- Bei absehbarer Vertretung werden i.d.R. die erste und die letzte Stunde nicht vertreten. Den Schülern (Eltern) wird dies durch Aushang am Vortage
  mitgeteilt.

4. Regelungen bei Unterrichtsausfall in der Sekundarstufe II

In der Sekundarstufe II wird im „Vertretungsfall“ der Unterricht i.d.R. nicht von einer Lehrkraft vertreten. Die Schüler haben allerdings nicht frei. Sie müssen selbstständig (ohne Beaufsichtigung) für das jeweilige Fach vom Fachlehrer bereitgestellte Materialien und Arbeitsaufträge im Kursraum bearbeiten (EVA = Eigenverantwortliches Arbeiten). Dies gilt für eine Kernzeit von der 2. bis einschließlich zur 6. Stunde. Auf Wunsch des jeweiligen Fachlehrers kann dieses Verfahren (EVA in der Schule) auch über die 6. Stunde hinaus praktiziert werden. Bei zuvor nicht bekannter Abwesenheit einer Lehrkraft gilt die EVA-Regelung auch für die 1. Stunde.