Gemeinsam erinnern, Geschichte erleben – Tilburg zu Besuch in Solingen

Eine Woche voller Begegnungen, gemeinsamer Erlebnisse und intensiver Gespräche: Im Rahmen unseres Erasmus+-Programms durften wir unsere niederländischen Austauschpartner:innen aus Tilburg vom 08.03.2026 bis zum 15.03.2026 zum Gegenbesuch in Solingen begrüßen. Unter dem Themenschwerpunkt Erinnerungskultur setzten sich die Jugendlichen mit Geschichte, Verantwortung und den Werten einer demokratischen Gesellschaft auseinander – und lernten dabei zugleich die Stadt und Region ihrer Gastgeber:innen kennen.

Ankommen und Gastfamilien erleben

Den Auftakt bildete der Sonntag, den unsere niederländischen Gäste in ihren Gastfamilien verbrachten. Dabei erhielten sie ganz persönliche Einblicke in den deutschen Alltag, lernten unsere Kultur kennen und hatten Gelegenheit, die während des Austauschs entstandenen Freundschaften weiter zu vertiefen.

Auf den Spuren der Familie Coppel

Am Montag startete das gemeinsame Programm in der Schule. Zunächst beschäftigten sich die Schüler:innen mit Alexander Coppel und der Geschichte des Nationalsozialismus. Anschließend ging es beim Coppel-Spaziergang durch Solingen zu verschiedenen Orten, die für das Leben und Wirken der Familie Coppel von besonderer Bedeutung waren.

Den Abschluss des Spaziergangs bildete der Besuch des Jüdischen Friedhofs. Der authentische Erinnerungsort bot einen eindrucksvollen Anlass, sich vertieft mit der jüdischen Geschichte Solingens und den Schicksalen der Menschen auseinanderzusetzen.

Gemeinsam unterwegs: die Müngstener Brücke

Am Dienstag führte eine Wanderung von der Schule zur Müngstener Brücke. Vor Ort erfuhren die niederländischen Jugendlichen mehr über die Geschichte und Bedeutung des beeindruckenden Bauwerks und seine Rolle als prägendes Kulturerbe der Region. Natürlich blieb dabei auch Zeit, die Umgebung gemeinsam zu entdecken.

Erinnerungsorte in Köln

Ein besonderer Schwerpunkt der Woche war die Beschäftigung mit der Geschichte des Nationalsozialismus. Am Mittwoch ging es deshalb nach Köln ins EL-DE-Haus, die ehemalige Gestapo-Zentrale. Bei einer Führung erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Geschichte des Ortes und setzten sich intensiv mit Verfolgung, Ausgrenzung und den Folgen der nationalsozialistischen Herrschaft auseinander.

Jüdische Geschichte in Wuppertal

Am Donnerstag führte der Weg nach Wuppertal zur Begegnungsstätte Alte Synagoge. Dort vertieften die Lernenden ihre Beschäftigung mit jüdischer Geschichte, Erinnerungskultur und der Frage, welche Bedeutung Erinnern und Gedenken für unsere Gesellschaft heute haben.

Gemeinsam zurückblicken und feiern

Zum Abschluss der Austauschwoche blickten die Teilnehmenden am Freitag auf die vergangenen Tage zurück. In gemischten Gruppen hielten sie ihre wichtigsten Eindrücke, Erfahrungen und Erkenntnisse auf Plakaten fest. Dabei wurde noch einmal deutlich, wie vielfältig die Woche gewesen war – und wie viel die Jugendlichen voneinander und miteinander gelernt hatten.

Am Abend fand schließlich eine gemeinsame Abschlussfeier statt. Bei guter Stimmung wurden die neu entstandenen Freundschaften gefeiert und die ereignisreiche Woche gemeinsam beendet.

Eine Woche, die verbindet

Der Erasmus+-Gegenbesuch war für alle Beteiligten eine wertvolle und besondere Erfahrung. Die Jugendlichen lernten nicht nur den Alltag und die Kultur des jeweils anderen Landes kennen, sondern setzten sich auch intensiv mit Geschichte und Erinnerung auseinander.

Der Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig internationale Begegnungen sind: Sie schaffen persönliche Verbindungen, fördern gegenseitiges Verständnis und machen gemeinsame Werte wie Demokratie, Toleranz und Menschenrechte erlebbar.

Eine Woche, die sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Kamera an, Grenzen aus – unser Austausch mit Portugal

Von Sonntag, 12. bis zum Freitag, 17. April 2026, bekamen wir im Rahmen unseres Austauschs Besuch von Schüler:innen der Escola Básica e Secundária de Canelas aus Vila Nova de Gaia in Portugal, die wir bereits bei unserem Aufenthalt in Portugal kennengelernt hatten.

Am Ankunftstag hatte jede Gastfamilie eigene Aktivitäten geplant, so dass sich alle ein bisschen kennenlernen und die portugiesischen Schüler:innen erstmal in Ruhe ankommen konnten.

Am Montag trafen wir uns mit allen um 8 Uhr in der Schulküche zu einer Bergischen Kaffeetafel Beim gemeinsamen Vorbereiten und gemütlichen Beisammensitzen konnten unsere Gäste eine typische Tradition aus unserer Region kennenlernen und verschiedene Spezialitäten probieren. Anschließend trafen wir die Projektleiter:innen vom Medienprojekt Wuppertal, mit denen wir in den nächsten Tagen gemeinsam an unserem Filmprojekt arbeiteten. Dafür wurden wir in zwei gemischte Gruppen aufgeteilt. Die anschließende Arbeit am Projekt bestand sowohl aus der Entwicklung von Ideen zum Thema, dem Erstellen eines Storyboards, als auch der Arbeit mit Kamera und weiterem Filmequipment.

Bei den Filmen ging es vor allem um Themen wie Freundschaft, kulturelle Unterschiede, Vorurteile und die Frage, was Menschen trotz unterschiedlicher Herkunft miteinander verbindet. Die Filme tragen die Titel „CHANCE“ und „THE SAME“ und beschäftigen sich damit, wie Vorurteile gegenüber Menschen aus anderen Ländern entstehen können und wie wichtig es ist, anderen eine Chance zu geben. Damit passte das Filmprojekt sehr gut zu unserem Austausch, bei dem wir selbst erleben konnten, dass unterschiedliche Herkunft und Gewohnheiten nicht verhindern müssen, dass Menschen Freundschaften schließen.

Ein weiterer Bestandteil des Projekts war ein Interview zum Thema „Was ist Heimat?“ beziehungsweise „Was bedeutet Heimat für mich?“. Dabei ging es darum, was wir persönlich mit Heimat verbinden und ob Heimat für uns eher ein bestimmter Ort, die Familie, Freund:innen oder ein bestimmtes Gefühl ist. Gerade im Rahmen eines internationalen Austauschs war diese Frage besonders interessant, da Menschen aus unterschiedlichen Ländern teilweise ganz unterschiedliche Vorstellungen von Heimat haben.

Nach der Schule ging es direkt gemeinsam weiter. Zusammen mit unseren Austauschschüler:innen besuchten wir einen Sportpark und spielten dort Pickleball. Dabei hatten wir viel Spaß und konnten den Tag außerhalb der Schule gemeinsam verbringen. Zum Abschluss gingen wir noch zusammen Döner essen.

Am Dienstag starteten wir mit den Dreharbeiten. Nachdem uns die Projektleiter:innen die Kamera und die restliche Ausrüstung erklärt hatten, konnten wir unsere Ideen in die Tat umsetzen. Es war eine interessante Erfahrung, selbst Szenen zu planen und zu filmen und dabei mit Schüler:innen aus Portugal zusammenzuarbeiten.

Nach der Schule fuhren wir gemeinsam nach Düsseldorf. Dort hatten wir Zeit für eine kleine Shoppingtour und konnten die Stadt auf eigene Faust erkunden.

Am Mittwoch beendeten wir die Dreharbeiten und führten noch die Interviews durch. Damit war unser Filmprojekt abgeschlossen und wir konnten auf die Ergebnisse unserer gemeinsamen Arbeit zurückblicken. Besonders interessant war, dass wir während des Projekts nicht nur etwas über das Filmemachen gelernt hatten, sondern uns gleichzeitig mit Themen wie Freundschaft, Vorurteilen, kulturellen Unterschieden und Heimat auseinandersetzten.

Am Abend trafen sich alle Schüler:innen und Lehrerinnen in einem portugiesischen Restaurant. Das Essen war sehr lecker, allerdings waren wir von der eher kleinen Auswahl an Gerichten etwas überrascht. Trotzdem war es ein schöner gemeinsamer Abend.

Der Donnerstag war wahrscheinlich der anstrengendste Tag der Woche. Um 9 Uhr trafen wir uns an einem Bahnhof und machten uns zu Fuß auf den Weg in Richtung Brückenpark. Unser Ziel war die Müngstener Brücke. Nach einer kurzen Pause liefen wir weiter nach Unterburg. Von dort aus ging es mit der Seilbahn hinauf zu Schloss Burg. Oben angekommen, hatten wir zunächst Zeit, das Gelände selbstständig zu erkunden und auf die spanische Gruppe aus Teneriffa zu warten, die gleichzeitig vor Ort war. Als diese schließlich eintraf, besichtigten wir gemeinsam das Schloss. Danach ging es wieder mit der Seilbahn zurück nach Unterburg. Trotz des langen Weges und des vielen Laufens war der Ausflug eine schöne Möglichkeit, unseren Gästen einen besonderen Teil unserer Region zu zeigen.

Am Freitag stand bereits der letzte gemeinsame Tag an. Gemeinsam fuhren wir mit Bus und Bahn nach Köln. Die Fahrt war schon ein Erlebnis für sich – einige unserer portugiesischen Gäste nutzten die Gelegenheit für ein kleines Nickerchen, während wir Deutschen natürlich hellwach waren.

In Köln wollten wir zunächst den Kölner Dom besichtigen. Da dort gerade eine Veranstaltung stattfand, mussten wir unseren Besuch allerdings auf später verschieben. Stattdessen ging es zunächst zum LVR-Aussichtturm, von dem aus wir einen tollen Blick über die Stadt hatten.

Danach hatten wir etwas Freizeit und konnten Köln auf eigene Faust erkunden. Dazu gehörten natürlich auch ein bisschen Shopping und eine Pause bei McDonald’s. Zum Abschluss besuchten wir dann doch noch den Kölner Dom. Besonders beeindruckend war es, das Gebäude einmal von innen zu sehen.

Damit ging unsere gemeinsame Woche leider schon zu Ende. Anschließend verabschiedeten sich die portugiesischen Schüler:innen und machten sich mit dem Zug auf den Weg zum Flughafen.

Insgesamt war die Woche eine abwechslungsreiche Mischung aus Filmprojekt, Sport, Kultur und gemeinsamer Freizeit. Besonders das Filmprojekt hat gezeigt, dass ein Austausch nicht nur aus Ausflügen und gemeinsamen Aktivitäten besteht. Wir haben uns auch mit Fragen beschäftigt, die über die verschiedenen Länder hinausgehen: Was unterscheidet uns? Was verbindet uns? Und was bedeutet Heimat eigentlich für jeden Einzelnen?

Obwohl unsere Austauschpartner:innen aus Portugal kommen und viele Dinge in ihrem Alltag anders sind, haben wir schnell gemerkt, dass uns mindestens genauso viel verbindet. Der Austausch hat uns deshalb nicht nur neue Eindrücke von Portugal und Deutschland gegeben, sondern auch gezeigt, dass Unterschiede nicht unbedingt trennen müssen.

 

Angelo Carbonaro, Q1

Projektkurs „Internationale Beziehungen“

 

Erasmus-Austausch mit Teneriffa – eine Woche voller neuer (MINT-) Erfahrungen

Vom 14. bis zum 20. April 2026 bekamen wir im Rahmen unseres Erasmus-Austauschs Besuch von unseren Austauschpartner der IES Granadilla de Abona auf Teneriffa. Vier Wochen zuvor waren wir bereits selbst auf Teneriffa gewesen, weshalb wir uns schon gut kannten. Nun konnten wir ihnen unsere Schule, unsere Heimat und unseren Alltag zeigen. Das Schwerpunktthema des Austauschs war MINT – passend zu unserer Schule, die als MINT-Schule zertifiziert ist.

Als die Gruppe am ersten Morgen bei uns in der Schule ankam, waren die meisten noch ziemlich müde. Kein Wunder: Sie waren erst gegen 1 Uhr nachts in Köln gelandet. Gleichzeitig war die Freude über das Wiedersehen groß und die Neugier auf die neue Umgebung deutlich zu spüren. Zunächst hatten sie die Gelegenheit, unsere Schule kennenzulernen. Da wir uns bereits von unserem Aufenthalt auf Teneriffa kannten, konnten wir aber direkt dort weitermachen, wo wir vier Wochen zuvor aufgehört hatten.

Bei verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten kamen wir schnell wieder ins Gespräch. Zum Beispiel arbeiteten wir an einem Laserdruck-Projekt mit dem Titel „Tree of Friendship“ und entwarfen Muster, die die Verbindung zwischen Teneriffa und Solingen bzw. Deutschland darstellen sollten. Diese großartige Idee haben wir Herrn Stieglitz und Frau Klahold zu verdanken. Anschließend ging es mit einem Chemieexperiment weiter. Gemeinsam mit Herrn Wasel beschäftigten wir uns mit dem Thema Feuer und konnten dabei unter anderem auch grüne Flammen beobachten. So startete unsere gemeinsame Woche direkt mit praktischen und abwechslungsreichen Projekten.

In den folgenden Tagen gab es kaum Gelegenheit für Langeweile. An der Bergischen Universität Wuppertal nahmen wir an zwei Workshops zu Virtual Reality und 3D-Druck teil. Anschließend ging es mit der Schwebebahn zurück. Für unsere Gäste war aber nicht nur die Schwebebahn interessant: Ein Stopp bei Haribo durfte natürlich nicht fehlen. Die große Auswahl an Süßigkeiten war für viele von ihnen etwas Besonderes, da es eine solche Vielfalt in Spanien nicht gibt.

Auch ein Besuch im Röntgen-Museum in Remscheid stand auf dem Programm. Dort bekamen wir eine sehr interessante Führung auf Englisch und konnten mehr über Wilhelm Conrad Röntgen und die Entdeckung der Röntgenstrahlen erfahren.

Neben dem MINT-Programm kam auch die Kultur nicht zu kurz. Wir besuchten die Müngstener Brücke und Schloss Burg und zeigten unseren Gästen damit einen Teil unserer Heimat. Besonders beeindruckt waren sie von der Landschaft. Die vielen Wälder und das viele Grün rund um Solingen und Remscheid waren für sie ungewohnt, da die Landschaft auf Teneriffa ganz anders aussieht.

Ein weiteres Highlight war der Lego-Robotik-Workshop mit Frau Siegmund. Gemeinsam bauten und programmierten wir Roboter und konnten dabei ausprobieren, was hinter Technik und Programmierung steckt. Gerade solche praktischen Projekte machten den MINT-Schwerpunkt des Austauschs besonders interessant.

Für mich persönlich war vor allem die Erfahrung als Gastfamilie etwas Neues. Am Anfang war es ungewohnt, plötzlich eine Person, die man zwar schon kannte, aber noch nicht besonders gut, bei sich zu Hause zu haben. Man muss sich aneinander gewöhnen und merkt schnell, dass alltägliche Dinge nicht überall gleich sind. Zum Beispiel war es für meinen Austauschpartner völlig normal, im Haus Schuhe zu tragen. Auch beim Essen gab es Unterschiede: In Spanien wird die Hauptmahlzeit häufig erst gegen 14 oder 15 Uhr gegessen und das Abendessen findet deutlich später statt, als ich es gewohnt bin.

Auch meine eigenen Gewohnheiten musste ich teilweise anpassen. Dinge wie die morgendliche Nutzung des Badezimmers oder die Lautstärke zu Hause wurden plötzlich zu kleinen Punkten, auf die man achten musste. Gleichzeitig war die Verständigung einfacher als erwartet, da mein Austauschpartner sowohl Englisch als auch Spanisch sehr gut sprach.

Nach der Schule war der Austausch natürlich nicht vorbei. Wir verbrachten viel Zeit zusammen, gingen nach draußen und zeigten unseren Gästen unsere Umgebung. Auch Düsseldorf und Köln standen auf dem Programm. Gerade diese gemeinsame Freizeit war wichtig, weil man sich dabei noch einmal auf eine andere Weise kennenlernte – ohne festen Zeitplan und ohne Schulprogramm.

Am Ende war die Woche viel mehr als nur eine Reihe von Ausflügen und Workshops. Wir konnten erleben, wie unterschiedlich Alltag und Gewohnheiten in verschiedenen Ländern sein können, und gleichzeitig feststellen, dass man sich trotz dieser Unterschiede schnell versteht. Besonders die Kombination aus Kultur, gemeinsamen Erlebnissen und MINT-Projekten hat den Austausch für mich interessant gemacht.

Insgesamt war die Woche sehr abwechslungsreich und gut organisiert. Fast jeden Tag standen neue Projekte, Ausflüge oder gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. Trotz einiger ungewohnter Situationen war der Austausch für mich eine sehr spannende und interessante Erfahrung. Ich habe gelernt, wie es ist, mit einem Menschen aus einer anderen Kultur zusammenzuleben und den Alltag gemeinsam zu gestalten. Gleichzeitig konnte ich neue Freundschaften schließen und viele neue Eindrücke sammeln. Deshalb würde ich in Zukunft auf jeden Fall wieder an einem solchen Austausch teilnehmen.

Marko Dolinic, Q1

Projektkurs „Internationale Beziehungen“

 

 

Köln – Ein Tag zwischen Geschichte, Ausblick und Erinnerung

 

Am 17. Juni 2025 begann unser Tag in Köln mit einem Highlight: dem Kölner Dom. Die riesige Kathedrale mit ihren zwei Türmen hat uns alle beeindruckt. Im Inneren konnten wir die bunten Fenster, das hohe Gewölbe und den goldenen Dreikönigsschrein bestaunen – ein Ort voller Geschichte und stiller Größe.

 

Anschließend ging es direkt auf den LVR-Turm, wo wir die Stadt von oben sehen konnten – ein toller Kontrast zum Dom aus der Ferne.

 

Zum Schluss besuchten wir das EL-DE-Haus. In diesem damaligen NS-Dokumentationszentrum haben wir viel über die Zeit des Nationalsozialismus gelernt. Besonders eindrucksvoll waren die originalen Gefängniszellen im Keller – mit Inschriften der Häftlinge, die uns tief berührt haben. Diese persönlichen Spuren machen Geschichte greifbar.

 

Ein Tag voller Eindrücke, der uns zum Staunen, aber auch zum Nachdenken gebracht hat.