Erfolg beim Dechemax-Wettbewerb: Auf nach Frankfurt!

Habt ihr gewusst, dass man aus stinknormaler Kartoffelstärke die Verpackung der Zukunft machen kann? Wir haben genau das ausprobiert – und damit beim bundesweiten DECHEMAX-Chemiewettbewerb gewonnen.

Schon im November ging es mit der ersten Runde los, in der wir mit rund 1.700 anderen Teams über mehrere Wochen online Fragen rund um Chemie und Bio beantworten mussten. Erst als wir das geschafft hatten, durften wir in der zweiten Runde weitermachen.

Das Thema des gesamten Wettbewerbs war

„Circular Economy – Kreislauf statt Sackgasse: Ressourcen innovativ gedacht“.

In dieser Finalrunde mussten wir dann ein maximal 90-sekündiges Video drehen, in dem wir ein chemisches Experiment erklären. Es gab 375 Einsendungen in der Video-Runde aus ganz Deutschland – und unser Video gehört zu den drei besten!

Unser Versuch hieß „Die Stärke der Stärke – vom Acker zur Folie“. Wir haben uns wie echte Verfahrenstechniker gefühlt: Stärke, Wasser und Glycerin zusammengemischt, erhitzt und am Ende tatsächlich eine eigene Biokunststoff-Folie hergestellt.

Tobin und Niklas

Meine Erasmus-Erfahrung in Italien

Ich hatte die Möglichkeit, drei Wochen in Empoli bei Florenz in Italien zu verbringen.
Dort war ich in einem Friseursalon und konnte den Beruf der Friseurin besser
kennenlernen.

Im Salon habe ich bei kleinen Aufgaben geholfen, zum Beispiel sauber gemacht und
auf Hygiene geachtet und Kunden Außerdem durfte ich zusehen wie die Kundinnen
und Kunden bedient werden und der Friseurin assistieren . So habe ich einen guten
Einblick in den Beruf bekommen.

In Italien läuft die Ausbildung anders als in Deutschland. Dort gibt es keine duale
Ausbildung. Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet hauptsächlich in der
Schule statt. Praktika sind nur während der Ausbildung erlaubt. Deshalb durfte ich
eigentlich gar kein Praktikum machen. Die Besitzerin des Salons musste extra einen
Antrag stellen, damit ich dort mitarbeiten durfte. Trotzdem durfte ich nur ungefähr
drei Stunden am Tag im Salon sein.

Besonders gut gefallen hat mir, dass ich viele neue Erfahrungen im Ausland
sammeln konnte. Ich habe nette Menschen kennengelernt und meine
Italienischkenntnisse verbessert. Außerdem habe ich mehr Selbstvertrauen
bekommen, weil ich mich in einem anderen Land und in einer neuen Umgebung
zurechtfinden musste.

Neben dem Praktikum konnte ich auch meine Familie besuchen, die in der Nähe
wohnt. Das schöne Wetter war natürlich auch ein großer Pluspunkt. Außerdem habe
ich noch andere Orte in Italien besucht, zum Beispiel Pisa.

Insgesamt war es eine tolle Erfahrung, die ich jederzeit wieder machen würde!

Emilia

Beitrag unserer Jahrgangsstufe EF in der UNESCO-Filmrolle gegen Antisemitismus

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF haben im Geschichtsunterricht bei Herrn Teepe einen Filmbeitrag für das UNESCO-Projekt „Filmrolle gegen Antisemitismus“ erstellt. Die nun veröffentlichte Filmrolle vereint Beiträge verschiedener UNESCO-Projektschulen und setzt ein gemeinsames Zeichen für Toleranz, Respekt und gegen jede Form von Antisemitismus.

Wir freuen uns, dass auch Ausschnitte aus dem Beitrag unserer Schülerinnen und Schüler Teil dieses wichtigen Projekts geworden sind und veröffentlicht werden konnten.

Die Filmrolle kann hier angesehen werden:

UNESCO-Filmrolle gegen Antisemitismus

Wir danken allen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie Herrn Teepe für ihr Engagement und ihren Beitrag zu diesem wichtigen Thema!